Über die Wohnungspolitik der FPÖ

So schrieb man auf krone.at:

Gemeinderat beklagt FPÖ- Linie bei Wohnungspolitik

In einem E- Mail an die „Krone“ schreibt etwa der steirische FPÖ- Gemeinderat Alfred Klug, dass man bei der Wohnungspolitik „von meiner Partei leider nichts hört“. Er selber kämpfe in der Stadt Deutschlandsberg aber für den Erhalt der Gemeindewohnungen.

Strache fühlt sich „leider ignoriert“

FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache selbst, der neuerdings überwiegend elektronisch kommuniziert, beklagte wiederum per SMS an die „Krone“, dass seine „APA- Stellungnahme dazu leider ignoriert worden“ sei.

Zum Glück hat diese Partei die Krone, sonst wüsste wohl keiner, wie man den anderen Missstände kommunizieren kann.

Der werte Parteichef hat derweil wichtigere Probleme, muss er doch eine Klosterneuburger Villa bewohnbar machen. Was der so genannte „kleine Mann“ wohl von den prospektiven Belastungen des großen Mannes hält?

Bei 200 bis 300 Quadratmeter Wohnfläche würde das eine stolze Monatsmiete von 2.600 bis 4.500 Euro machen

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