Über Horror- und Zombie-Videos

Anlässlich der Gemeinderatswahlen in Graz 2012 machte uns ein Mann mit urgermanischem Namen auf die Missstände in seiner Stadt aufmerksam:

Wirklich fürchterlich, wie es dort zugeht!

Die Anprangerung der „Todsünden“ hielt den Anprangerer jedoch nicht davon ab, sich an der neuen Regierung zu beteiligen, und gemeinsam die Parteienförderung um die Hälfte zu erhöhen. So einen Spagat schaffen sonst nur geübte Ballettänzer und -innen, in diesem Fall auch soziale Heimatparteien.

Irgendwas scheint trotzdem schief gelaufen zu sein, denn trotz Regierungsbeteiligung steigt die Kriminalität ins Unermessliche, wie diese schwarzweißen Zombies vom Blatt ablesen:

Genau SO spricht der gemeine Bürger!

Immerhin, sie können noch artikulieren, und unterscheiden sich so von den Walking Dead. Beißen und Knabbern tun sie auch nicht. Also Entwarnung.

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