Über das Schießen mit Waffen und mit Worten

Eigentlich sollte man meinen, dass angesichts der jüngsten Gewalttaten

wäre es Zeit, einmal ein wenig für Beruhigung zu sorgen.

Aber wir sind hier nicht bei Wünschdirwas, und deshalb darf gern mit Worten nachgelegt werden.

Terroristen und Mörder werden bewundert!

Sei Tagen finden in Schweden organisierte Unruhen, Gewaltakte und Zerstörungen von Zuwanderergruppen (vorwiegend aus islamischen Ländern stammend) statt. In der Zwischenzeit brennen nicht nur Autos, sondern auch Schulen. Diese Chaos-Bilder kennen wir bereits aus Frankreich (brennende Autos in Vorstädten, etc.). In London wir ein Soldat bestialisch von Islamisten auf offener Strasse ermordet.

Was wir schon immer wussten: die Ausländer sind schuld, die islamischen vor allem, und die islamistischen schon überhaupt. (die Tippfehler haben wir im Sinne der authentischen Berichterstattung beibehalten. wo kämen wir denn da hin!)

Solcherart gegen fremdländische Herumballerer vorgehetzt, darf natürlich das Recht auf inländische Herumballerer nicht außer Acht gelassen werden. Direkt im Anschluss an den Vergleich von Faustfeuerwaffen mit Darts folgen in zwingender Logik die nächsten Aussendungen. (Spoiler: die Linken sind schuld)

Bekanntlich wurde ja eine Schießveranstaltung vom neuen Herrn Verteidigungsminister, der noch anlässlich seiner Angelobung in den höchsten Tönen gelobt wurde, weil er endlich diesen erbärmlichen Zivildiener ablöste, untersagt. Das ist insoferne blöd, weil ja ebenderselbe Zivildiener seinerzeit die Schießsportveranstaltung gestattete. (Wie es diese Widersprüche in 1 Aussendung schaffen, ohne dass es dem Schreiberling auffällt, wird uns ewig verschlossen bleiben).

Die Antwort tönt sofort:

„Gerade dass er nicht rumschreit ‚Gebt mir meine Pistole zurück‘!“, zeigte sich der Landesparteisekretär schockiert ob des verantwortungslosen Verhaltens vom freiheitlichen „Pistolen-Politiker“.

Ein Trost bleibt den Waffenfreunden freilich

„Beim HSV wird das aber erst dann wieder möglich sein, wenn es einen FPÖ-Verteidigungsminister gibt.“

Zu unserem Glück kam das nicht allzu häufig vor, und wenn, dann ging was schief.

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