Über unterstellte Zitate

Der Geliebte Anführer der bestesten Nächstenliebepartei der Landes, künftiger Bürgermeister, Bundeskanzler und Stadtschulrat – wenn denn endlich die Zweidrittelmehrheit erreicht ist, schmückt seine Fotowand gerne mit Zitaten berühmter Schriftsteller, Wissenschafter, oder mit nichtssagenden, aber alleshineininterpretierbaren Sinnsprüchen aus der Esoszene.

Da darf auch die gelegentliche östliche Weisheit nicht fehlen – sanft dosiert, um das taufscheinchristliche bis pseudofundamentalistische Lager nicht zu verunsichern.

Ein Herr Gandhi, seineszeichens berüchtigter Modernisierungsverweigerer, darf da schon einmal erwähnt werden

"Glückseligkeit" und eine "wundervolle Nacht"

„Glückseligkeit“ und eine „wundervolle Nacht“

Das mit dem Gewinnen klappt noch nicht so ganz

Das mit dem Gewinnen klappt noch nicht so ganz

Und auch ein Herr Dalai Lama, der weltberühmteste lebenslängliche Flüchtling, darf sich über die Ehre der Zitation freuen:

Beeinflussen tun immer die anderen

Beeinflussen tun immer die anderen

Jeder Tag ein Tag der Nächstenliebe, exklusiv für "uns" Österreicher

Jeder Tag ein Tag der Nächstenliebe, exklusiv für „uns“ Österreicher

Nun gut, soll jeder Erleuchtete vor sich hin brabbeln, wie er glaubt. Und ein paar Erleuchtungsstrebende es ihm gleichtun.

Das alles war jedoch nur die Vorbereitung zum großen Paukenschlag, der den linkslinken Gutmenschen (wer erfindet solche Wortkreationen, Bösmenschen etwa? und was wurde aus der Gutmenschenschickeria?) endgültig zeigen musste, dass auch der verehrteste Lama nicht als Schutzpatron der Asylantenindustrie herhalten kann:

"Genug!"

„Genug!“

„Wenn es zu viele Zuwanderer gibt, muss man auch einmal den Mut aufbrigen zu sagen, dass es genug ist.“

Der Dalai Lama über die Masseneinwanderung in Europa.

Na bumm, da bleibt den asylwerberliebenden heimathassenden Chlorophyllmarxisten das Herz in der Hose stehn.

Und weil wir eben nie nie nie glauben, was wir da so in diesem Internetz lesen, werfen wir unsere Weltnetzsuchmaschine an, und instruieren sie, nach dem Zitat zu suchen.

Und was kommt als erster Treffer? freies-oesterreich.net, Artikel vom 20.6.’14. Puh!

Und man beachte auch die temporale Koinzidenz! Noch so eine Kollision, und das Raumzeitkontinuum droht zu kollabieren! Weil…

Also auf FÖ wird geschrieben

Der Kommentar des Dalai Lama, der vielen Gutmenschen in Italien als politisch äußerst inkorrekt aufgestoßen sein dürfte:

„Wenn es zu viele Zuwanderer gibt, muss man auch einmal den Mut aufbringen zu sagen, dass es genug ist.“

Auf die Frage eines Journalisten über die Situation in Lampedusa erklärte der große Verteidiger der tibetischen Freiheit und Identität wörtlich:

„Wir wissen, dass viele Immigranten vor schwierigen Situationen daheim flüchten, aber ein gutes Herz allein reicht eben nicht aus, um sie alle unterzubringen, und man muss daher den Mut aufbringen zu sagen, dass es mittlerweile zu viele geworden sind. Man sollte vielmehr in den Herkunftsländern intervenieren, um dort bessere Gesellschaftsstrukturen aufzubauen. Einfach die Leute hier willkommen zu heißen reicht nicht aus, um dieses Problem zu lösen. Wir müssen langfristig denken, um eine wirklich effektive Lösung erzielen zu können.“

Und mir wundern sich: wenn das zweite Zitat als „wörtlich“ bezeichnet wird, wiiiie issesdenndann mit dem ersten? Schauma gleich.

Wer ist denn eigentlich so um die Freiheit Österreichs besorgt? Die rechtsäußere Spaßwikisimulation stellt dazu fest:

Freies-Österreich.net ist ein Netztagebuch über Politik in Österreich und Europa, das identitäre, heimatbewahrende und völkische Positionen vertritt. Es setzt sich für das Selbstbestimmungsrecht der Deutschen Österreichs und der europäischen Völker gegen die Überfremdung und Kolonialisierung des Kontinents durch die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt ein.

Na schau da an. Andere würden das anders formulieren, wie das DÖW bspw.:

Neue Neonazi-Homepage (freies-oesterreich.net)

Neues von ganz rechts – März 2014

Seit Jänner ist die neue Website freies-oesterreich.net online. Laut Eigenangaben wird sie von St. Petersburg (Russland) aus betrieben, tatsächlich zeichnet sie sich durch eine pro-russische Orientierung aus. Der oder die Betreiber dieser Webseite aus dem engeren Umfeld des 2011 verstorbenen Altnazis Herbert Schweiger sehen sich der „Verkündung der europäischen Idee des völkischen Aufbruches für Österreich“ verpflichtet. Ihrer Meinung ist Europa und mit ihm Österreich „seinem furchtbarsten biologischen Todeskampf seit der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren“ ausgesetzt. Behauptet wird ein „Völkermord“ an dem „umerzogenen deutschen Volk“.

Die Webseite findet auch einschlägige Erwähnung auf SdR, auf HoH, im derstandard, und in der traditionellen Gutmenschenubahnzeitung. Und immer steht da was von rechtsextrem.

Bei diesem Ausmaß an Vernaderung und Nestbeschmutzung ist es kein Wunder, dass die Betreiber sich hinter einem fremd-identitären Schutzschild verstecken müssen,

"Domain ID Shield Service CO., Limited.    5/F Hong Kong Trade Centre"

„Domain ID Shield Service CO., Limited. 5/F Hong Kong Trade Centre“

und den Name- und Webserver lieber beim guten Onkel Vladimir stehen haben, abseits der heimischen Homo-Lobby:

Sankt-peterburg

Sankt-peterburg

Aber man kann sich seine Bewunderer eben nicht aussuchen.

Was kann die FPÖ dafür, dass FÖ ihr eine eigene Kategorie im Blog widmet? Eben.

Was kann FÖ dafür, dass ein von ihr interviewter freiheitlich Exkommunizierter das Interview auf seiner eigenen Kuscheltigerseite zur Herunterladung bereitstellt? Eben.

So, jetzt haben wir schon so viele Fäden verloren…

Achja, FÖ. Quelle. So.

Also, in besagtem FÖ-Dalailama-Gschichtl wurde freundlicherweise eine Quelle angegeben, nämlich Novopress. Und dort steht dann nämlich, ohne dass sich jemand namentlich gekennzeichnet die Finger schmutzig machen täte:

En_Italie,_le_Dalaï_Lama_dénonce_l_immigration_excessive_Novopress.info_–_arme_de_réinformation_massive_-_2014-10-14_12.10.29

En Italie, le Dalaï-lama dénonce l’immigration excessive

19/06/14 – ROME (NOVOpress) – Alors que la population italienne est de plus en plus exaspérée par l’arrivée massive de clandestins sur son sol, la plus haute autorité spirituelle du Tibet, en visite dans la province de Pise, a tenu des propos forts peu politiquement correct à propos de l’immigration.

« Quand les immigrés sont trop nombreux, il faut aussi avoir le courage de dire que ça suffit » a en effet déclaré en substance le Dalaï-lama.

Répondant à une question d’un journaliste sur la situation à Lampedusa, le grand défenseur de la liberté et de l’identité tibétaine a précisé :

«Nous savons bien que les immigrés fuient des situations difficiles, mais le bon cœur ne peut pas suffire à les accueillir tous et nous devons avoir le courage de dire quand ils sont trop nombreux et d’intervenir dans leur pays pour y construire une société meilleure. Une simple politique d’accueil ne pourra jamais suffire pour résoudre ce problème . Il faut entamer une réflexion à long terme pour obtenir une solution vraiment efficace »

Commentant ces déclarations, Mario Borghezio, député européen de la Ligue du Nord, a pour sa part affirmé: « Sur la question de l’immigration, le Dalaï-lama a exprimé des idée très claires, pour être honnête, plus claires que celles du pape François qui semble sous-estimer l’impact que l’invasion des immigrés peut avoir sur les structures d’un pays comme le nôtre. »

Da gehts aber nicht weiter, also suchen wir uns etwas italienisches, die werden ja wohl wissen, was er wirklich gesagt hat, wie z.B. Il Primato Nazionale, der schlagzeilt

Dalai Lama in Italia: “I vostri immigrati sono troppi, bisogna avere il coraggio di dire basta”

oder, anderes Blatt, andere Headline

IMMIGRATI, INTERVIENE IL DALAI LAMA: “BISOGNA SAPER DIRE QUANDO SONO TROPPI. L’ITALIA HA GIA’ FATTO TANTO”

und wenn wir die erste Überschrift in den Weltendurchsucher eintippen, erhalten wir nur einschlägige Resultate. Do hots oiso wos.

Also, keine größere Zeitung überbringt dieses Zitat, oder fasst ein Dalai-Lama-Zitat mit diesen Worten zusammen.

Glücklicherweise diskutiert man auf italienisch bereits die Zitatepflückerei auf squer.it (und hier durch den Babelfisch verdaut), und verweist auf die offizielle Aussendung

His Holiness the Dalai Lama Calls on Journalists to Promote Human Values and Religious Harmony

Speaking on his second commitment, His Holiness stressed the need for religious harmony. He mentioned that he always maintains contact with the practitioners of other faiths and traditions, who carry the same practice of love, compassion, tolerance and forgiveness.

Emphasizing the example of India, where all major religious traditions continue to co-exist peacefully for generations, His Holiness said that he has lived in India for over 50 years and that India is a living example of many different religions co-existing peacefully for over 2000 years and even longer. So, he said, religious harmony is possible.

und ganz nebenbei finden wir auch noch den Link auf das Youtube-Video der Pressekonferenz. Frohjauchzet!

Wir haben uns die betreffenden Passagen angehört (Transkript hier) – mehrfachst, weil gelegentlich schwer verständlich – und beobachtet, dass der Übersetzer manches Mal viel mehr erzählt, als der Dalai, und womöglich ein klitzekleinesbisschen freier übersetzt, weil das Originalgesagte womöglich ein klitzekleinesbisschen bruchstückhaft war.

Jedenfalls: Im Original keine Spur von „genug“ und „zu viel“, keine Kritik an der exzessiven Einwanderung – das Einzigste, das man in diese Richtung deuten könnte, ist das Satzfragment

too many, their host in spite unhappiness, difficult to handle.

then you find limits, then tell them, now we can’t handle.

Aber warum hört man nicht schon vor diesem Satz hin, oder danach weiter? Es wäre spannend gewesen (gekürzt):

some of these refugees from Syria, really they are facing danger for their life.

I think as much as you can, help. help them.

basically, we must pay more attention about their original area.

so now this gap must be reduced as within country the gap richer to poor must be reduced, so similarly on global level gap richer to poor must be reduced.

so, instead of fighting, put more effort into economic development and education. that’s my view, I often express that.

we should have responsibility, moral responsibility and also ability to reduce these problems, eventually to eliminate these problems.

so these problems very much based on concept of “we and they”: take every care! “we, us, no other” that’s actually the basis of violence.

we need sense of one-ness of 7 billion human beings. 7 billion human beings, actually human brothers sisters. and I think today, global warming, enormous issue, then the global economy,

all these new phenomena teach us, 7 billion human beings must work together.

Ein Teil der Rede hat es sogar ins italienische Quotenwiki geschafft.

Also liebe Zeitungskommentarposter und Forumsbewohner, sei es auf diepresse.com, suscipedomine, pi-news, dierepublikaner, stormfront, und facebook

da laidanein lama

da laidanein lama

lasst euch gesagt sein:

Der Dalai Lama ist nicht auf eurer Seite!
Aber ihr seid in ganz netter Gesellschaft.

Und dem Herrn Gudenus mit seinem auf Wikipedia dokumentierten Migrationshintergrund wollen wir noch auf seine Andeutung

"Wenn es nach den linken Gutmenschen geht, dann ist diese Aussage: rechtsextrem, faschistisch, ewiggestrig, usw... usw."

„Wenn es nach den linken Gutmenschen geht, dann ist diese Aussage: rechtsextrem, faschistisch, ewiggestrig, usw… usw.“

antworten:

Möglicherweise wäre die Aussage rechtsextrem und faschistisch und ewiggestrig, aber der Herr Dalai Lama hat sie nachweislich nicht so getätigt.

Aber

  • Warum kümmern Sie sich um ein gefälschtes Zitat?
  • Wenn Sie seine Aussagen so richtig finden, warum handeln Sie nicht danach?
  • Wo bleibt die Flüchtlingshilfe (tschullign, Entwicklungszusammenarbeit) bei der FPÖ?

Wenn wir suchen, wollen wir garnicht finden, wonach wir gesucht haben:

Gradauer: System der Entwicklungszusammenarbeit ist gescheitert

„Geben kann man nur, wenn man auch etwas zu verschenken hat“, stellte der freiheitliche Budgetsprecher NAbg. Alois Gradauer in der gestrigen Debatte zur vorgesehen Kapitalaufstockung für die multilaterale Entwicklungszusammenarbeit im Bereich internationale Transaktionen fest. „Immerhin will die Regierung diesen Betrag um 81 Mio. Euro aufstocken.“ Zum Vergleich nennt Gradauer die im Sparpaket von ÖVP und SPÖ beschlossenen Kürzungen bei den Pensionisten. Diese betrugen 83 Mio. Euro. „Diese Millionen, die Sie den Pensionisten genommen haben, wollen Sie jetzt für diese Internationale Entwicklungszusammenarbeit ausgeben“, wirft Gradauer der Regierung vor.

„Unsere äußerst prekäre Finanzlage lässt solche Ausgaben nicht zu. Nach den neuen Berechnungsregeln der Eurostat hat Österreich in Summe 205 Mrd. Euro Schulden. 2010 stieg das Defizit um 9,5 Mrd. Euro, und beträgt hiermit 4,6 Prozent des BIP. Wir haben damit das höchste Defizit seit 15 Jahren. Wir haben nichts zu verschenken, denn alles was wir zusätzlich ausgeben wollen müssen wir auf dem Kapitalmarkt aufnehmen. Mit Schulden kann man nichts bezahlen“, zeigt der freiheitliche Budgetsprecher auf.

Als unverantwortlich bezeichnet Gradauer die Forderung der Grünen, den Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit gar auf 0,7 Prozent des BIP, also auf zwei Milliarden Euro zu erhöhen. Gradauer fordert ein Umdenken bei der Entwicklungszusammenarbeit. „Dass dieses System nicht funktioniert, liegt auf der Hand. Trotz Abermilliarden, die hier investiert werden, wird die Schere zwischen Arm und Reich immer größer. Der österreichische Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit beträgt bereits 1,2 Mrd. Euro pro Jahr. Geld, das wir nicht haben, und daher als Kredit aufnehmen und Zinsen dafür zahlen müssen. Geld, das in Österreich besser investiert wäre. Österreich zuerst, das ist unsere Devise“, so Gradauer abschließend.

oder

Strache: 5 Millionen Euro für Hochwasseropfer statt für EZA verwenden

„Anstatt 5 Millionen Euro von den Ministerien für die Entwicklungshilfe bzw. Entwicklungszusammenarbeit (EZA) abzuzwacken, wie SPÖ und ÖVP das jetzt vorhaben, wäre die Regierung gut beraten, diese Gelder für die Unterstützung der österreichischen Hochwasseropfer, für Maßnahmen zur Beseitigung von Hochwasserschäden und für den Ausbau des Hochwasserschutzes zu verwenden“, forderte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Österreich habe wirklich keine überzähligen Finanzmittel, um die Kürzungen bei der ohnehin höchst diskussionswürdigen Entwicklungshilfe jetzt auf Schleichwegen auszugleichen. Stattdessen brauche man das Geld im eigenen Land. Den ORF forderte Strache auf, seine Spendenaktion für Syrien durch eine Spendenaktion für die österreichischen Hochwasseropfer zu ersetzen.

Strache sprach in diesem Zusammenhang auch den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie Bundesheer, Feuerwehr und Polizei seinen Dank und seine höchste Anerkennung aus. In Situationen wie diesen zeige sich, wie es um die Solidarität und die Hilfsbereitschaft innerhalb einer Gesellschaft bestellt sei. Und hier würden die Österreicherinnen und Österreicher hervorragend abschneiden.

So schaut’s aus.

Aber es ist wohl einfacher, als Beitragstäter Spruchbilderchens zu kopieren, die sonst nur auf rechtsextremen Webseiten rumgereicht werden, als sich gründlich mit der weltweiten Situation von Flüchtlingen auseinanderzusetzen, und vernünftige Lösungen vorzuschlagen.

Denn wer würde einen dann noch wählen?

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7 Antworten zu Über unterstellte Zitate

  1. Thomas schreibt:

    Da ich keinerlei Schwierigkeiten hatte den Dalai Lama beim ersten Hinhören zu verstehen kann ich sagen dass das Transkript sehr genau ist.

    Der Dalai Lama sagt *nicht* dass die Einwanderung in Europa zu viel ist, aber sehr wohl und sehr klar dass man zu Flüchtlingen ehrlich sein muss *wenn es limits gibt*:
    but at the same time, too many, their host (???) [recte: in spite unhappyness], difficult to handle.so it is these things you see, we have to, difficult to say, I think as much as you can, help. help them then you find limits, then tell them, now we can’t handle.
    Übersetzt:
    Zur selben Zeit, zu viele, Ihr Gastgeberland trotz [deren] Elend schwierig zu managen. […] Ich denke helft so viel ihr könnt, wenn aber limits auftauchen sagt ihnen wir können das nicht managen.
    Das ist eine sehr klare Aussage. Der Dalai Lama sagt auch weiter dass der richtige Weg ist den Leuten *lokal* zu helfen damit die Kluft zwischen arm und reich kleiner wird.

    Er wird da sehr klar:
    the fuller [recte poorer] section must make effort with self-confidence and then richer side must provide facility of education and training, and provide some mechanics, like that.

    Weiters sagt er:
    so combining should reduce this gap of richer to poor so long run, that’s the only way.
    otherwise eventually, whole Europe will no longer be European country, but African country, or Asian countries.

  2. Pingback: Über das Neuland | Dominik Lagushkin

  3. Pingback: Jahresrückblick 2014: Was der Dalai Lama wirklich sagte | freies-oesterreich.net

  4. Pingback: Über die Nachträge zum Jahreswechsel | Dominik Lagushkin

  5. Fritz schreibt:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/dalai-lama-im-interview-china-mischt-sich-auch-in-deutschlands-angelegenheiten-ein-1.345462-2

    SZ: Aber schon jetzt leben doch in Tibets Städten mehr Chinesen als Tibeter. Was würde eine wirklich autonome tibetische Regierung denn mit diesen Chinesen machen?

    Dalai Lama: Autonomie heißt für mich auch, dass die Tibeter in der Mehrheit sein müssen. Das Gegenteil könnten wir nicht akzeptieren. Vor vielen Jahren, bei meinem ersten Besuch in Lettland, sagte mir ein Abgeordneter: Alle Russen, die Lettisch sprechen und die lettische Kultur respektieren, können bleiben – sofern es nicht zu viele sind. Alle anderen sollten Lettland lieber verlassen.

    So wäre es auch in Tibet. Alle Chinesen, die Tibetisch sprechen und die tibetische Kultur respektieren, können bleiben, sofern es nicht zu viele sind. All jene Chinesen, die der Meinung sind, dass Tibeter stinken, sollten unser Land lieber verlassen.

  6. robertniedermeier schreibt:

    Vielen lieben Dank für die Aufklärung

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